Deponiebau führt zu Verzögerungen und Wartezeiten bei Abfallannahme am EZV

Zurzeit werden sehr große Teilbereiche der Abfalldeponie auf dem EZV mit einer endgültigen Oberflächenabdeckung versehen. Dies führt zu umfangreichen Bauarbeiten und es werden große Mengen an Bau- und Abdeckmaterial benötigt.

Für die Herstellung besonderer Ausgleichsflächen, die zuerst gebaut werden müssen, um danach die Abdeckung errichten zu können, wird derzeit eine große Menge an Baumaterial (voraussichtlich mehr als 6000t) benötigt. Dieses besondere Material muss aber speziell verwogen und registriert werden und es ist aus rechtlichen Gründen ein sogenanntes elektronisches Signaturverfahren für jede einzelne dieser Anlieferungen erforderlich.

Dies führt in den nächsten vier bis fünf Wochen zu einer großen Anzahl von Anlieferungen, die an der Annahme des EZV abgefertigt werden müssen und wobei zudem die Annahmeprozedur wegen des notwendigen Signaturverfahrens länger dauert.

Daher kommt es in den nächsten Wochen zu Verzögerungen in der Abwicklung von Abfallanlieferungen am EZV, was mitunter zu deutlich längeren Wartezeiten für Anlieferer führen kann, teilweise mehr als 45 Minuten, je nach Betrieb.

Kleinanlieferer oder private Anlieferer müssen daher derzeit leider mit hohem Zeitaufwand rechnen und sollten ggf. nicht dringliche Anlieferungen verschieben bis diese Maßnahme abgeschlossen ist, da danach die Abfertigung wieder gewohnt schnell verlaufen wird.

« Zurück